Lapidarium (Berlin)
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Schönhauser Allee, 25
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religious museum (en)
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Die Architekten Ruth Golan und Kay Zareh entwarfen einen 450 qm großen Sandsteinbau auf der Fläche der einstigen Gebets- und Leichenhalle direkt neben dem Toreingang. Er ist zur Straße hin geschlossen und als Teil der Friedhofsmauer konzipiert. Lediglich die verglaste Einkerbung an der ehemaligen Einfahrt zwischen Friedhofsgebäude und Leichenhalle gewährt einen Einblick in die Ausstellungshalle.
Am 10. Juni 2005 eröffnete Albert Meyer, der damalige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, das Lapidarium (Haus der Steine), in dem 64 Grabmale, deren ursprünglicher Standort nicht mehr ermittelt werden konnte, einen würdigen Ort der Bewahrung fanden.
www.berlin.de/aktuell/ausgaben/2006/dezember/ereignisse...
www.welt.de/print-wams/article129293/Lapidarium-Prenzla...
de.wikipedia.org/wiki/Lapidarium
Am 10. Juni 2005 eröffnete Albert Meyer, der damalige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, das Lapidarium (Haus der Steine), in dem 64 Grabmale, deren ursprünglicher Standort nicht mehr ermittelt werden konnte, einen würdigen Ort der Bewahrung fanden.
www.berlin.de/aktuell/ausgaben/2006/dezember/ereignisse...
www.welt.de/print-wams/article129293/Lapidarium-Prenzla...
de.wikipedia.org/wiki/Lapidarium
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