Osram-Höfe (Berlin)

Germany / Berlin / Berlin / Oudenarder Straße, 16-20

Die Osram-Höfe sind heute einer der begehrtesten Gewerbestandorte im Wedding. Gemäß der Marktbedingungen sind die Flächen gut vermietet und das in einem ausgesprochen guten Mietermix mit ca. 60 Firmen bzw. Einrichtungen, 3.000 Menschen aus Einzelhandel, Dienstleistung, Handwerk, Wissenschaft und Forschung sind hier beschäftigt. Das heißt: es gibt viele gute Gründe etwas in den Osram-Höfe zu unternehmen.
1904 ließ Sigmund Bergmann, der gemeinsam mit Edison die Glühlampe erfunden hatte, an der Seestraße in Wedding eine Fabrik bauen. Das Warenzeichen Osram wurde 1906 „geboren“: eine Wortneuschöpfung aus den früher gängigen Glühwendel-Materialien – Osmium und Wolfram. Die Osram Werke GmbH Kommanditgesellschaft entstand 13 Jahre später. Die Auer-Gesellschaft, AEG und Siemens & Halske AG legten damals ihre Glühlampenproduktion zusammen; seit 1978 ist Siemens alleiniger Gesellschafter. 1919 entstand auch die weltberühmte Bildmarke mit der Glühlampe.
In Anlehnung an die bedeutende industrielle Vergangenheit erhielt am 04.11.1999 das ehemalige Forum-Carree Seestraße den Namen „Osram-Höfe“. Die Osram-Höfe sind ein sich über mehrere Höfe erstreckendes Areal für die verschiedensten Gewerbe- und Handelseinrichtungen. Zurzeit sind ca. 90 Prozent der Gewerbefläche an 60 Firmen vermietet. In den Osram-Höfen befinden sich u. a. das Zentralarchiv des Deutschen Herzzentrums, der SOS Kinderdorf e. V., ein Dänisches Bettenlager, zwei Galerien, zwei Mode-Outlets wie z. B. Ulla Popken und Marc Cain, ein Computerfachmarkt, ein Fachmarkt für Raumtextilien sowie das Restaurant LaLuz.
www.osramhoefe.de/
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Koordinaten:   52°33'9"N   13°21'35"E

Kommentare

  • Außerdem befindet sich seit Oktober 2011 der renommierte Kampfsport-Verein IMAG e.V. Berlin in den Osramhöfen.
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Dieser Artikel wurde Vor 9 Jahren zuletzt bearbeitet