Bühlauer Friedhof
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Quohrener Straße , 18b
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Park, Friedhof
Zeitgleich mit dem Bau der Kirche erhielt Bühlau auch einen eigenen Friedhof, für den nach Plänen des Baumeisters Kandler eine kleine Friedhofskapelle entstand. Für den Friedhof erwarb die Gemeinde 1897 einige Flächen von Bühlauer Bauern, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten Beisetzungen auf dem Areal stattgefunden hatten. Offiziell eingeweiht wurde er am 1. Januar 1898. Die Gräberfelder erstrecken sich zu beiden Seiten einer mit Linden bepflanzten Mittelachse, weshalb der Friedhof früher auch als Lindenfriedhof bekannt war. Bereits kurz nach Eröffnung des Friedhofes erhielt dieser ein Gemeinschaftsgrab an, in dem die sterblichen Überreste einiger 1813 gefallener Soldaten beigesetzt wurden. Diese waren bei Straßenbauarbeiten 1902 entdeckt worden. Die zugehörige Gedenkplatte wurde 2002 von der französischen Kriegsgräberfürsorge erneuert.
Am 4. Dezember 1938 erfolgte die Einweihung einer neuen Friedhofskapelle. Der schlichte Bau wurde von Walter Menzel entworfen und besitzt eine Orgel der Firma Jehmlich. Zuvor war der Friedhof bereits 1934 räumlich erweitert worden. Zu den auf dem Friedhof beigesetzten Personen gehören einige Bühlauer Unternehmer, der Architekt des Dresdner Fernsehturms, Hermann Rühle sowie der 1990 in Bühlau verstorbene Opernsänger Rudolf Dittrich.
Seit 1903 erinnert am Hauptweg in der Nähe der Kapelle ein Gedenkstein an den Bühlauer Lehrer und Ortschronisten Johann Christoph Benke (1794-1859). Ursprünglich befand sich dieser Stein auf dem Schönfelder Friedhof, kam nach Auflösung der Grabstelle jedoch nach Bühlau und wurde 2007 durch eine Kopie ersetzt. Der Stein ist in Form eines Buches gestaltet und trägt eine Dankesinschrift Bühlauer Schüler und ein Bibelzitat.
www.dresdner-stadtteile.de/Nordost/Buhlau/St_-Michaels-...
Am 4. Dezember 1938 erfolgte die Einweihung einer neuen Friedhofskapelle. Der schlichte Bau wurde von Walter Menzel entworfen und besitzt eine Orgel der Firma Jehmlich. Zuvor war der Friedhof bereits 1934 räumlich erweitert worden. Zu den auf dem Friedhof beigesetzten Personen gehören einige Bühlauer Unternehmer, der Architekt des Dresdner Fernsehturms, Hermann Rühle sowie der 1990 in Bühlau verstorbene Opernsänger Rudolf Dittrich.
Seit 1903 erinnert am Hauptweg in der Nähe der Kapelle ein Gedenkstein an den Bühlauer Lehrer und Ortschronisten Johann Christoph Benke (1794-1859). Ursprünglich befand sich dieser Stein auf dem Schönfelder Friedhof, kam nach Auflösung der Grabstelle jedoch nach Bühlau und wurde 2007 durch eine Kopie ersetzt. Der Stein ist in Form eines Buches gestaltet und trägt eine Dankesinschrift Bühlauer Schüler und ein Bibelzitat.
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Koordinaten: 51°3'30"N 13°51'19"E
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