Bismarckturm (Freiburg im Breisgau)
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Bismarckturm
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Der Bismarckturm auf dem St.-Peter-Felsen
Der Bismarckturm in Freiburg
Bereits am 22.07.1899 wurde für den ältesten Bismarckturm in Baden-Württemberg der Grundstein gelegt. Zuvor gewann der Architekt Oskar Geiges aus Freiburg/Breisgau mit seinem Entwurf "Ein Flammenzeichen sei's am Oberrhein" einen von der Albert-Ludwigs-Universität ausgeschriebenen Wettbewerb für eine Bismarcksäule in Freiburg.
Der Bismarckturm wurde auf dem St.-Peter-Felsen, einem Teil der ehemaligen Bergfeste des Schlossberges, gebaut. Die Stadtverwaltung hatte den Bauort kostenlos zur Verfügung gestellt.
Auf einem quadratischen Sockel aus Granit mit 5,88 m Kantenlänge wurde die insgesamt 12,6 m hohe Säule ohne Aussichtsfunktion aus rotbuntem Sandstein erbaut. In den Steinbrüchen von Tennenbach wurden die Quadersteine gebrochen. Die Bruchsteine für die Hintermauerung stammen vom Schönberg. Die rotbunten Sandsteinplatten wurden aus Pfalzburg in Lothringen bestellt.
Hinter dem Brüstungsaufbau wurden acht Feuerbehälter (Korbständer) aufgestellt, in welche gut brennende Pechkränze, die mit mit Petroleum getränkt wurden, gelegt wurden. Über eine eiserne Steigleiter war die oberste Plattform der Säule erreichbar. Ein Treppenhaus wurde nicht in die Säule gebaut.
Unter der Plattform schaffte man durch Einbau eines Zwischenbodens einen Raum, in dem die Korbständer und der Brennstoff gelagert wurden.
An der Westseite (zur Stadt hin) ist eine 1,6 m x 2,3 m große den Reichsadler als Hoheitssymbol des Kaiserreiches tragende Steinplatte angebracht. Darüber ist das Bismarck'sche Familienwappen (in Stein gehauen) zu sehen.
Über dem Eingang befindet sich eine Inschrifttafel aus Sandstein
Inschrift über dem Türsturz:
ERRICHTET/
VON DER/
STUDENTENSCHAFT/
DER/
ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT/
FREIBURG I.B. 1900
Rechts und links davon sind die Wappen der Universität und der Stadt Freiburg/Breisgau angebracht.
Die Grundsteinlegung und die Einweihung wurden unter großer Beteiligung der Studenten und Einwohner Freiburg gefeiert.
Das Bauwerk ist heute von Bäumen zugewachsen (Stand: 2007).
Quelle: www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/bawue/freiburg.htm...
www.bilder-von-freiburg.de/albums/neue-bilder/winter/no...
Der Bismarckturm in Freiburg
Bereits am 22.07.1899 wurde für den ältesten Bismarckturm in Baden-Württemberg der Grundstein gelegt. Zuvor gewann der Architekt Oskar Geiges aus Freiburg/Breisgau mit seinem Entwurf "Ein Flammenzeichen sei's am Oberrhein" einen von der Albert-Ludwigs-Universität ausgeschriebenen Wettbewerb für eine Bismarcksäule in Freiburg.
Der Bismarckturm wurde auf dem St.-Peter-Felsen, einem Teil der ehemaligen Bergfeste des Schlossberges, gebaut. Die Stadtverwaltung hatte den Bauort kostenlos zur Verfügung gestellt.
Auf einem quadratischen Sockel aus Granit mit 5,88 m Kantenlänge wurde die insgesamt 12,6 m hohe Säule ohne Aussichtsfunktion aus rotbuntem Sandstein erbaut. In den Steinbrüchen von Tennenbach wurden die Quadersteine gebrochen. Die Bruchsteine für die Hintermauerung stammen vom Schönberg. Die rotbunten Sandsteinplatten wurden aus Pfalzburg in Lothringen bestellt.
Hinter dem Brüstungsaufbau wurden acht Feuerbehälter (Korbständer) aufgestellt, in welche gut brennende Pechkränze, die mit mit Petroleum getränkt wurden, gelegt wurden. Über eine eiserne Steigleiter war die oberste Plattform der Säule erreichbar. Ein Treppenhaus wurde nicht in die Säule gebaut.
Unter der Plattform schaffte man durch Einbau eines Zwischenbodens einen Raum, in dem die Korbständer und der Brennstoff gelagert wurden.
An der Westseite (zur Stadt hin) ist eine 1,6 m x 2,3 m große den Reichsadler als Hoheitssymbol des Kaiserreiches tragende Steinplatte angebracht. Darüber ist das Bismarck'sche Familienwappen (in Stein gehauen) zu sehen.
Über dem Eingang befindet sich eine Inschrifttafel aus Sandstein
Inschrift über dem Türsturz:
ERRICHTET/
VON DER/
STUDENTENSCHAFT/
DER/
ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT/
FREIBURG I.B. 1900
Rechts und links davon sind die Wappen der Universität und der Stadt Freiburg/Breisgau angebracht.
Die Grundsteinlegung und die Einweihung wurden unter großer Beteiligung der Studenten und Einwohner Freiburg gefeiert.
Das Bauwerk ist heute von Bäumen zugewachsen (Stand: 2007).
Quelle: www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/bawue/freiburg.htm...
www.bilder-von-freiburg.de/albums/neue-bilder/winter/no...
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Bismarckturm_(Freiburg_im_Breisgau)
Nearby cities:
Koordinaten: 47°59'39"N 7°51'33"E
- Bismarckturm 197 km
- Bismarckturm 374 km
- Bismarkturm Hof 390 km
- Bismarckturm (Glauchau) 463 km
- Bismarckturm 472 km
- Bismarckturm 505 km
- Panoramahöhe 544 km
- Bismarckturm 603 km
- Bismarckturm 658 km
- Bismarckturm Bad Freienwalde 688 km
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- Stadtteil Neuburg (Freiburg) 0.8 km
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