Hradební, 81
Czech Republic /
Jihocesky /
Chesky Krumlov /
Hradební, 81
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/ Czech Republic
/ Jihocesky
/ Chesky Krumlov
Objektbeschreibung:
Das Haus Nr. 81 vereinigt einige Objekte industriellen Charakters, die durch ein Gässchen von dem hinteren Teil der ehemaligen Bürgerbrauerei getrennt sind. Die Gebäude stehen an den Stellen früherer Zwingermauer, deren Überreste in dem ältesten der Objekte erhalten wurden. Das älteste Objekt in dieser industriellen Verbauung ist ein einstöckiges Gebäude mit einer ungegliederten Stirnseite (gegenüber der ehemaligen Malzdarre), im Erdgeschoß tonnengewölbt, mit fünf Lünetten. Das Umfassungsmauerwerk ist wahrscheinlich der Überrest einer Bastei von der Außenbefestigung, wie die Mauerdicke im Erdgeschoß andeutet. Die Seitenwand des Objektes liegt in der Linie der Stadtmauer, deren Dicke ungefähr erhalten wurde. Es weist also darauf hin, daß die Bastei wahrscheinlich nach hinten abgeschlossen wurde. Die anderen Gebäude in diesem Gebiet sind ein typisches Muster der Industriebauten aus dem Zeitraum der Industrierevolution zu Ende des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich um zwei Gebäude, die in einer Reihe hintereinander an der Stelle des ehemaligen äußeren Zwingermauer gebaut sind. Das Gebäude näher zu der Kájovská Gasse (Gojauer Gasse) ebenso wie das Objekt, das an die hintere Seite der Brauerei grenzt, ist einstöckig, mit einem hohen Hallenerdgeschoß, wo sich die Werkstätten befanden, und mit dem Stockwerk, das den Werkstätten ein Hinterland gewährleistet hat. Die Stirnseiten von beiden Gebäuden sind durch hohe Industriefenster gegliedert, die manchmal mit einem Bogen, plaziert zwischen den einzelnen Trägern des Außenmantels, beendet sind. Das Dach des Objektes in der Nachbarschaft der Brauerei ist mit Schindeln gedeckt.
Bauhistorische Entwicklung:
Das älteste einstöckige Gebäude wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert gebaut. Mehr wird aus ihrer Baugeschichte in den historischen Quellen nicht erwähnt. Die beiden jüngeren Gebäude wurden zu Ende des 19. Jahrhunderts gebaut, in der Zeit, wo sich in der Stadt die Industrie rasant zu entwickeln begann. Sie waren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für die Zwecke des Dienstleistungsunternehmens umgebaut.
Geschichte der Hausbewohner:
Man hat keine zuverlässigen historischen Berichte über dieses Objekt. Es diente mehr für die technischen Zwecke, und darum kann man nicht über die Geschichte seiner Bewohner sprechen.
www.encyklopedie.ckrumlov.cz/docs/de/mesto_objekt_sir81...
Das Haus Nr. 81 vereinigt einige Objekte industriellen Charakters, die durch ein Gässchen von dem hinteren Teil der ehemaligen Bürgerbrauerei getrennt sind. Die Gebäude stehen an den Stellen früherer Zwingermauer, deren Überreste in dem ältesten der Objekte erhalten wurden. Das älteste Objekt in dieser industriellen Verbauung ist ein einstöckiges Gebäude mit einer ungegliederten Stirnseite (gegenüber der ehemaligen Malzdarre), im Erdgeschoß tonnengewölbt, mit fünf Lünetten. Das Umfassungsmauerwerk ist wahrscheinlich der Überrest einer Bastei von der Außenbefestigung, wie die Mauerdicke im Erdgeschoß andeutet. Die Seitenwand des Objektes liegt in der Linie der Stadtmauer, deren Dicke ungefähr erhalten wurde. Es weist also darauf hin, daß die Bastei wahrscheinlich nach hinten abgeschlossen wurde. Die anderen Gebäude in diesem Gebiet sind ein typisches Muster der Industriebauten aus dem Zeitraum der Industrierevolution zu Ende des 19. Jahrhunderts. Es handelt sich um zwei Gebäude, die in einer Reihe hintereinander an der Stelle des ehemaligen äußeren Zwingermauer gebaut sind. Das Gebäude näher zu der Kájovská Gasse (Gojauer Gasse) ebenso wie das Objekt, das an die hintere Seite der Brauerei grenzt, ist einstöckig, mit einem hohen Hallenerdgeschoß, wo sich die Werkstätten befanden, und mit dem Stockwerk, das den Werkstätten ein Hinterland gewährleistet hat. Die Stirnseiten von beiden Gebäuden sind durch hohe Industriefenster gegliedert, die manchmal mit einem Bogen, plaziert zwischen den einzelnen Trägern des Außenmantels, beendet sind. Das Dach des Objektes in der Nachbarschaft der Brauerei ist mit Schindeln gedeckt.
Bauhistorische Entwicklung:
Das älteste einstöckige Gebäude wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert gebaut. Mehr wird aus ihrer Baugeschichte in den historischen Quellen nicht erwähnt. Die beiden jüngeren Gebäude wurden zu Ende des 19. Jahrhunderts gebaut, in der Zeit, wo sich in der Stadt die Industrie rasant zu entwickeln begann. Sie waren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts für die Zwecke des Dienstleistungsunternehmens umgebaut.
Geschichte der Hausbewohner:
Man hat keine zuverlässigen historischen Berichte über dieses Objekt. Es diente mehr für die technischen Zwecke, und darum kann man nicht über die Geschichte seiner Bewohner sprechen.
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