Schubertdenkmal
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Schubertplatz
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Monument/Statue, Bildhauerkunst, Sehenswürdigkeit
Franz Schubert hielt sich vom 4. Juni bis 15. Juli 1825 (nicht aber in den Jahren 1826 und 1827, wie fälschlich auf der Gedenktafel am Haus Badgasse 2 / Theatergasse 8 steht) in Gmunden auf und verbrachte hier, wie er selber schrieb, eine schöne Zeit.
Ein erstes Denkmal stand seit 1911 am Schubertplatz neben dem Rathauscafè und war eine Spende des Gmundner Männergesangvereins anlässlich seines 50-jährigen Bestandsjubiläums.
Am 6. Juni 1926 wurde in der Stadt ein neues Schubertdenkmal enthüllt. Dieses stiftete der Librettist Karl Lindau. Die Büste wurde von dem Wiener Bildhauer Prof. Heu modelliert und in Bronze gegossen. Steinmetzmeister Zenz verfertigte aus Untersberger Marmor den Büstenpfeiler. Bei der Enthüllung traten die drei Gmundner Gesangsvereine in voller Stärke auf. In Reden wurde dabei der Liederkönig Schubert entsprechend gewürdigt.
Eine weitere Schubertfeier fand am 14. Dezember 1928 unter Beteiligung des Damensingvereins „J. E. Habert“, des Männergesangsvereins „Edelweiß“ und der Gesellschaft der Musikfreunde unter der Leitung von Kurkapellmeister Hans Habert statt. Im Mittelpunkt dieses Schubert-Festabend in Gmunden wurden zwei Sololieder-Zyklen von Beate Grohmann und Pfarrer Ferdinand Giesriegl aus Ebensee vorgetragen. In seiner Festrede beleuchtete Gymnasialdirektor Dr. Hans Gumpoltsberger das Leben, die Werke und das Wesen Schuberts.
Die bronzene Büste wurde im zweiten Weltkrieg – wie viele andere größere Bronzegegenstände auch - eingeschmolzen. 1951 wurde die Büste nach einem alten Foto vom Direktor der Öspag Fritz Lischka neu modelliert und von Steinmetzmeister Zenz in Marmor ausgeführt. Sie wurde vorerst auch an einer anderen Stelle, nämlich im Franz-Josef-Park, aufgestellt. Heute steht sie vor der Sparkasse auf dem Schubertplatz.
Ein erstes Denkmal stand seit 1911 am Schubertplatz neben dem Rathauscafè und war eine Spende des Gmundner Männergesangvereins anlässlich seines 50-jährigen Bestandsjubiläums.
Am 6. Juni 1926 wurde in der Stadt ein neues Schubertdenkmal enthüllt. Dieses stiftete der Librettist Karl Lindau. Die Büste wurde von dem Wiener Bildhauer Prof. Heu modelliert und in Bronze gegossen. Steinmetzmeister Zenz verfertigte aus Untersberger Marmor den Büstenpfeiler. Bei der Enthüllung traten die drei Gmundner Gesangsvereine in voller Stärke auf. In Reden wurde dabei der Liederkönig Schubert entsprechend gewürdigt.
Eine weitere Schubertfeier fand am 14. Dezember 1928 unter Beteiligung des Damensingvereins „J. E. Habert“, des Männergesangsvereins „Edelweiß“ und der Gesellschaft der Musikfreunde unter der Leitung von Kurkapellmeister Hans Habert statt. Im Mittelpunkt dieses Schubert-Festabend in Gmunden wurden zwei Sololieder-Zyklen von Beate Grohmann und Pfarrer Ferdinand Giesriegl aus Ebensee vorgetragen. In seiner Festrede beleuchtete Gymnasialdirektor Dr. Hans Gumpoltsberger das Leben, die Werke und das Wesen Schuberts.
Die bronzene Büste wurde im zweiten Weltkrieg – wie viele andere größere Bronzegegenstände auch - eingeschmolzen. 1951 wurde die Büste nach einem alten Foto vom Direktor der Öspag Fritz Lischka neu modelliert und von Steinmetzmeister Zenz in Marmor ausgeführt. Sie wurde vorerst auch an einer anderen Stelle, nämlich im Franz-Josef-Park, aufgestellt. Heute steht sie vor der Sparkasse auf dem Schubertplatz.
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Koordinaten: 47°55'4"N 13°47'57"E
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