Grembergen
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Dorf, Nur Umriss einzeichnen
Grembergen, seit 1977 eingegliedert in Dendermonde (damals 6100 Einwohner), liegt im Gegensatz zu Dendermonde und seinen anderen Teilgemeinden auf dem linken Scheldeufer.
In herrschaftlicher und kirchlicher Hinsicht fällt die früheste Geschichte des Ortes mit der von Zele zusammen. Erstmals ist von einem 'Grenberga' 1019 in schriftlicher Überlieferung die Rede. Grend ist etymologisch verwandt mit Grind, das für Kieselsand steht. Grembergen bezeichnet daher einen Sand- oder Kieselhügel. Diesen Verweis nach Sandhügeln findet man noch heute in der Namensgebung der Weiler 'Klein Zand' und 'Groot Zand' in Grembergen.
In herrschaftlicher und kirchlicher Hinsicht fällt die früheste Geschichte des Ortes mit der von Zele zusammen. Erstmals ist von einem 'Grenberga' 1019 in schriftlicher Überlieferung die Rede. Grend ist etymologisch verwandt mit Grind, das für Kieselsand steht. Grembergen bezeichnet daher einen Sand- oder Kieselhügel. Diesen Verweis nach Sandhügeln findet man noch heute in der Namensgebung der Weiler 'Klein Zand' und 'Groot Zand' in Grembergen.
Nearby cities:
Koordinaten: 51°3'11"N 4°6'12"E
- Hamme (Gemeinde) 7.2 km
- Lokeren (Gemeinde) 19 km
- Lochristi (Gemeinde) 25 km
- Pepingen (Gemeinde) 29 km
- Merelbeke (Gemeinde) 30 km
- Gent 32 km
- Brakel (Gemeinde) 36 km
- Evergem (Gemeinde) 37 km
- Oudenaarde (Gemeinde) 43 km
- Wortegem-Petegem 49 km
- Wasserturm 0.5 km