Fischbach Bunker Anlage
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Militär
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Fischbach Bunker Anlage, hier wurden die non-Atomar und Atomaren Strengköpfe gelagert. Hinweisschilder, zur Erklärung, wurden von irgendwelchen Leuten zerstört - leider. Viele der Bunker sind nicht mehr vorhanden.
Das ehemalige atomare „Versorgungslager Munition“ (VLM) Fischbach bei Dahn (49°03’52“N, 07°39’50“O) lag ca. 16 km südlich der Stadt Pirmasens in Rheinland-Pfalz.
Es gehörte zu den zehn großen Hauptlagern für atomare Munition, die von den US-Streitkräften während des Kalten Krieges in der Bundesrepublik Deutschland betrieben wurden. Dazu gehörten die Standorte Kellinghusen, Lahn, Telgte/Schirlheide, Büren/Paderborn, Herborn/Seelbach (Bellersdorf), Münster-Dieburg, Siegelsbach, Riedheim, Fischbach und Kriegsfeld.
In Fischbach lagerten vorwiegend nukleare Gefechtsköpfe W-80 und W-85 für die Pershing-II-Rakete. Der W-85 Gefechtskopf verfügte über eine variable Sprengkraft von 0,3 bis 80 Kilotonnen. Ferner lagerte dort auch nukleare Haubitzenmunition, und zwar für das Kaliber 155 mm der Gefechtskopf W-48 mit einer Sprengkraft von 0,7 KT und für das Kaliber 203 mm der Gefechtskopf W-33 in den Versionen Mod.0 Y1, (Sprengkraft 0,5 KT) und Mod.1 Y2, (Sprengkraft 40 KT).
Der Weitertransport dieser Nuklearmunition in die Sondermunitionslager der einzelnen Truppenteile erfolgte in der Regel mit Hubschraubern der US Army.
Quelle: www.atomwaffena-z.info/glossar/f/f-texte/artikel/c05545...
Das ehemalige atomare „Versorgungslager Munition“ (VLM) Fischbach bei Dahn (49°03’52“N, 07°39’50“O) lag ca. 16 km südlich der Stadt Pirmasens in Rheinland-Pfalz.
Es gehörte zu den zehn großen Hauptlagern für atomare Munition, die von den US-Streitkräften während des Kalten Krieges in der Bundesrepublik Deutschland betrieben wurden. Dazu gehörten die Standorte Kellinghusen, Lahn, Telgte/Schirlheide, Büren/Paderborn, Herborn/Seelbach (Bellersdorf), Münster-Dieburg, Siegelsbach, Riedheim, Fischbach und Kriegsfeld.
In Fischbach lagerten vorwiegend nukleare Gefechtsköpfe W-80 und W-85 für die Pershing-II-Rakete. Der W-85 Gefechtskopf verfügte über eine variable Sprengkraft von 0,3 bis 80 Kilotonnen. Ferner lagerte dort auch nukleare Haubitzenmunition, und zwar für das Kaliber 155 mm der Gefechtskopf W-48 mit einer Sprengkraft von 0,7 KT und für das Kaliber 203 mm der Gefechtskopf W-33 in den Versionen Mod.0 Y1, (Sprengkraft 0,5 KT) und Mod.1 Y2, (Sprengkraft 40 KT).
Der Weitertransport dieser Nuklearmunition in die Sondermunitionslager der einzelnen Truppenteile erfolgte in der Regel mit Hubschraubern der US Army.
Quelle: www.atomwaffena-z.info/glossar/f/f-texte/artikel/c05545...
Nearby cities:
Koordinaten: 49°3'50"N 7°39'44"E
- Fischbach Army Depot 1.8 km
- PSP A 64 13 km
- ehemaliges Munitionslager der US Army PSP A 65 14 km
- USAMMCE / US-Army 19 km
- Polygone Electronic Warfare Range 20 km
- Westwall (Siegfried-Linie) - Hohlgangsysteme Nünschweiler 23 km
- Westwall (Siegfried-Linie) - Hohlgangsysteme Falkenbusch 23 km
- ehemaliges Gerätehauptdepot BW 40 km
- mehrere Westwall Bunker 42 km
- Saarpfalz-Park 44 km
- Obersteinbach 3.5 km
- Niedersteinbach 5.3 km
- Glashütte 9 km
- Oberbronn 14 km
- Frœschwiller 14 km
- Wildenguth 21 km
- Reipertswiller 21 km
- Wingen-sur-Moder 26 km
- Oberrheinische Tiefebene. 34 km
- Elsass 91 km