Kolin
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Stadt, Kleinstadt
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Kolín (deutsch Kolin älter auch Köln an der Elbe) ist eine Stadt in der Mittelböhmischen Region, etwa 35 km östlich von Prag, mit 29.489 Einwohnern (2005). Die Stadt liegt an der Elbe sowie an einer wichtigen Eisenbahnkreuzung.
Geschichte
Gegründet durch den böhmischen König Přemysl Otakar II., fand die Stadt die erste Erwähnung im Jahre 1261. Im Jahre 1437 wurde hier eine Burg gegründet, die später zu einem Schloss und einer Brauerei umfunktioniert wurde. Bekannt wurde der Ort durch die Schlacht von Kolín am 18. Juni 1757, in der die Österreicher die Preußen unter Friedrich dem Großen schlugen.
Wirtschaft
Unter den Königen Karl IV. und Václav IV. erhielt die Stadt zahlreiche Privilegien und prosperierte betrachtlich, sie gehörte zu den bedeutendsten Städten des Königreichs.
Die industrielle Produktion umfasst heute einige Betriebe der chemischen und petrochemischen Industrie. Seit 2005 ist hier auch eine Automobilproduktion des Konsortiums TPCA (Toyota-Peugeot-Citroën), außerdem Lebensmittel- und polygraphische Industrie.
Sehenswürdigkeiten
Das historische Zentrum der Stadt steht unter Denkmalschutz. Teile desselben sind
* der Karlsplatz und die umliegenden Straßen
* das alte jüdische Ghetto
* der gotische Dom St. Bartholomeus aus dem 13. Jahrhundert, erbaut von Peter Parler und restauriert von Josef Mocker
* die Synagoge von 1642
Kolín beherbergt auch den zweitgrößten und zweitältesten jüdischen Friedhof in Böhmen (1418) mit etwa 2600 Gräbern.
Geschichte
Gegründet durch den böhmischen König Přemysl Otakar II., fand die Stadt die erste Erwähnung im Jahre 1261. Im Jahre 1437 wurde hier eine Burg gegründet, die später zu einem Schloss und einer Brauerei umfunktioniert wurde. Bekannt wurde der Ort durch die Schlacht von Kolín am 18. Juni 1757, in der die Österreicher die Preußen unter Friedrich dem Großen schlugen.
Wirtschaft
Unter den Königen Karl IV. und Václav IV. erhielt die Stadt zahlreiche Privilegien und prosperierte betrachtlich, sie gehörte zu den bedeutendsten Städten des Königreichs.
Die industrielle Produktion umfasst heute einige Betriebe der chemischen und petrochemischen Industrie. Seit 2005 ist hier auch eine Automobilproduktion des Konsortiums TPCA (Toyota-Peugeot-Citroën), außerdem Lebensmittel- und polygraphische Industrie.
Sehenswürdigkeiten
Das historische Zentrum der Stadt steht unter Denkmalschutz. Teile desselben sind
* der Karlsplatz und die umliegenden Straßen
* das alte jüdische Ghetto
* der gotische Dom St. Bartholomeus aus dem 13. Jahrhundert, erbaut von Peter Parler und restauriert von Josef Mocker
* die Synagoge von 1642
Kolín beherbergt auch den zweitgrößten und zweitältesten jüdischen Friedhof in Böhmen (1418) mit etwa 2600 Gräbern.
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Kolin
Nearby cities:
Koordinaten: 50°2'0"N 15°12'19"E
- Kutná Hora 7.1 km
- Mělník 66 km
- Vrchlabí 76 km
- Trutnov 79 km
- Tabor 79 km
- Jablonec nad Nisou 81 km
- Beroun 84 km
- Litoměřice 98 km
- Ivančice 126 km
- Moravský Krumlov 130 km
- Pont et Centrale hydroélectrique de Masaryk 0.4 km
- Bahnhof Kolín 1.1 km
- Bahnhof Kolín místní nádraží 2.3 km
- Koliner Rübenbahn (Hauptbahnhof) 2.5 km
- Schleuse Klavary 3.2 km
- Bahnhof Červené Pečky 5.1 km
- Schloss Býchory (Schloss Horskýfeld ) 6.2 km
- Bahnhof Ratboř 6.6 km
- Přítoky 10 km
- Bahnhof Kutná Hora město 11 km