Grawa-Wasserfall
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Wasserfall, Sehenswürdigkeit
Der Grawa Wasserfall ist das herausragendste Schaustück unter den Wasserfällen des Stubaitals. Breitester Wasserfall der Ostalpen und Naturdenkmal – die Superlative reichen sicher nicht aus, um die wilde Schönheit dieses Wasserfalls zu beschreiben. Je nach Wassermenge verändert der Grawa sein Erscheinungsbild entscheidend. Im Spätherbst sehen wir nur einen eher spärlichen Streifen im rechten Teil. Im Frühsommer bei der Schneeschmelze und insbesondere nach starken Regenfällen zerteilt sich der Wasserschwall oberhalb der Fallstufe auf eine breite Fläche. Treppenartige Kaskaden, wehende Wasserschleier, tosende und gischtende Wasserschwälle – alles können wir hier beobachten.
Das Bild des Wassers wandelt sich ständig: bei günstigem Sonnenstand glitzern die silbernen Strähnen im Licht, funkeln einzelne Spritzer wie Diamanten in der Sonne, bilden sich leuchtende Schleier und bunte Regenbogen. Diese Symphonie des Lichts wird begleitet durch erfrischendes Rauschen, Prasseln und bisweilen dumpfem Krachen, Dröhnen und Grollen - je nachdem, wie nahe wir an den unterschiedlichen Fallstufen stehen. Bereits von der Holzbrücke am Spazierweg aus bekommt jeder Besucher einen wunderbaren Eindruck. Von der Gletscherstraße einfach hinüber schauen kann das Erlebnis des Grawa Wasserfalls gewiss nicht zur Gänze vermitteln!
Von den Parkplätzen direkt oberhalb der Grawa Alm an der Gletscherstraße ist der Wasserfall in weniger als 15 Minuten Fußweg leicht zu erreichen. An der Terrasse der bewirtschafteten Alm vorbei und einige Meter hinüber zur Brücke über die Ruetz. Weiter durch eine Wiese, einige Meter durch den Wald und dann spüren und hören wir den Grawa bereits. Was für eine Urgewalt! Die Fahnen des Wassers wehen oft bis zur kleinen Brücke. Rechterhand (orografisch links) sind in den letzten Jahren zwei Plattformen gebaut worden, die uns Blicke aus nächster Nähe auf das hinunter stürzende Wasser ermöglichen. Eigentlich ein Muss für jeden, der ins Stubaital kommt.
Das Bild des Wassers wandelt sich ständig: bei günstigem Sonnenstand glitzern die silbernen Strähnen im Licht, funkeln einzelne Spritzer wie Diamanten in der Sonne, bilden sich leuchtende Schleier und bunte Regenbogen. Diese Symphonie des Lichts wird begleitet durch erfrischendes Rauschen, Prasseln und bisweilen dumpfem Krachen, Dröhnen und Grollen - je nachdem, wie nahe wir an den unterschiedlichen Fallstufen stehen. Bereits von der Holzbrücke am Spazierweg aus bekommt jeder Besucher einen wunderbaren Eindruck. Von der Gletscherstraße einfach hinüber schauen kann das Erlebnis des Grawa Wasserfalls gewiss nicht zur Gänze vermitteln!
Von den Parkplätzen direkt oberhalb der Grawa Alm an der Gletscherstraße ist der Wasserfall in weniger als 15 Minuten Fußweg leicht zu erreichen. An der Terrasse der bewirtschafteten Alm vorbei und einige Meter hinüber zur Brücke über die Ruetz. Weiter durch eine Wiese, einige Meter durch den Wald und dann spüren und hören wir den Grawa bereits. Was für eine Urgewalt! Die Fahnen des Wassers wehen oft bis zur kleinen Brücke. Rechterhand (orografisch links) sind in den letzten Jahren zwei Plattformen gebaut worden, die uns Blicke aus nächster Nähe auf das hinunter stürzende Wasser ermöglichen. Eigentlich ein Muss für jeden, der ins Stubaital kommt.
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Grawa-Wasserfall
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Koordinaten: 47°0'48"N 11°11'20"E
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