Lenora
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Världen / Tschechien /
Dorf
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850 Einwohner.
Der Ort an der Warmen Moldau im Böhmerwald entstand erst 1834 durch den Bau einer Glashütte durch Johann Meyr. Fürst Johann Adolf II. Fürst zu Schwarzenberg (1799-1888) dem das Waldgebiet gehörte, gab der Ansiedlung zu Ehren seiner Gattin Eleonore den Namen Eleonorenhain.
Um 1859 war der Ort einer der größten Glashütten Böhmens. Mit der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung nach 1945 wurde die Glashütte, die sich zuletzt im Besitz der Brüder Alfons und Siegfried Kralik befand, verstaatlicht.
Lenora ist der Ausgangsort für die Wassertouristik auf der Moldau
Der Ort an der Warmen Moldau im Böhmerwald entstand erst 1834 durch den Bau einer Glashütte durch Johann Meyr. Fürst Johann Adolf II. Fürst zu Schwarzenberg (1799-1888) dem das Waldgebiet gehörte, gab der Ansiedlung zu Ehren seiner Gattin Eleonore den Namen Eleonorenhain.
Um 1859 war der Ort einer der größten Glashütten Böhmens. Mit der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung nach 1945 wurde die Glashütte, die sich zuletzt im Besitz der Brüder Alfons und Siegfried Kralik befand, verstaatlicht.
Lenora ist der Ausgangsort für die Wassertouristik auf der Moldau
Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Lenora
Nearby cities:
Koordinaten: 48°55'29"N 13°47'57"E
- Zátoň 3 km
- Boubín 1362 m n. m. 6.3 km
- Bahnhof Zbytiny 13 km
- Nationalpark Böhmerwald 14 km
- Haltestelle Skříněřov 16 km
- Altstadt 18 km
- Bahnhof Prachatice 18 km
- Bahnhof Chroboly 19 km
- Haltestelle Husinec u Netolic 22 km
- Bahnhof Strunkovice nad Blanicí 26 km
- Burg Helfenburk 28 km