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Ebringenältestes Weindorf im Markgräflerland
716 n.Chr. als Ort "Eberingen" dem Kloster St. Gallen zugehörig, 1349-1621 n. Chr. alsLehen in der Hand von Adelsfamilien, 1711-13 n. Chr. baute das Kloster an Stelle des alten Herrschaftshauses das Schloß. Sehenswürdigkeiten: Schloß Ebrigen (heute Rathaus), Pfarrkirche St. Gallus und Otmar, Naturschutzgebiet "Berghauser Matten" mit der Berghauser Kapelle zu St. Trudbert, "Brunnen der vier", Schlachtenkreuz, Ruinen der Schneeburg (13. Jh.) auf dem Schönberg, Scharretenacker (Naturdenkmal), Gebäude aus dem 16. und 17. Jh.: der "Rottenmünsterhof", das "Bollingerhaus" und unterschiedliche, z.T. restaurierte Staffelgiebel- und Fachwerkbauten. Wirtschaft: Weinbau (60 ha). Freizeit: Wandern, Radfahren. Feste: Wein- und Sektfestval, Weintage Ebringen, Herbstfest der Winzergenossenschaft. Wikipedia article: http://de.wikipedia.org/wiki/Ebringen This article is protected. Category: village municipality
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