Nachdem die in Dresden ansässigen Juden ihre Toten lange Zeit außerhalb Sachsens beerdigen mußten, wurde ihnen 1751 die Genehmigung zur Anlage eines eigenen Friedhofes erteilt. Der erste Begräbnisplatz der jüdischen Gemeinde wurde von 1751-1868 in der Äußeren Neustadt an der Pulsnitzer Straße genutzt.